Andreas Kollross

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SPÖ: "Überleben unserer Sportvereine sichern"

Die Verordnung, dass Sportveranstaltungen in Bezirken in Niederösterreich, die Corona-bedingt auf Orange gestellt wurden, ab dem 1. Oktober nur noch ohne Zuschauer stattfinden dürfen, trifft die Amateursportvereine in Niederösterreich besonders hart.

„Es braucht die sofortige Einberufung eines Sportgipfels in Niederösterreich um mit VertreterInnen diverser Sportarten und insbesondere aller Fußballligen zu besprechen, wie es weiter gehen kann“,

sind sich Abg.z.NR Bgm. Andreas Kollross und LAbg. Karin Scheele einig und machen den Ernst der Lage deutlich: „Wir müssen Verantwortung übernehmen und sicherstellen, dass die Vereine in unserem Bundesland die Krise überleben!“

 „Außerdem braucht es Konzepte, um Sportveranstaltungen auch mit ZuseherInnen austragen zu können“,

erläutert Kollross, der davon überzeugt ist, dass man mit entsprechenden Rahmenbedingungen sowohl den gesundheitlichen Anforderungen als auch den Bedürfnissen der Vereine gerecht werden kann. Als mögliche Begleitmaßnahmen zur sicheren Durchführung von Sportevents nennen Kollross und Scheele die Schließung der Gastronomie nach Beendigung der Sportveranstaltung.

„Sollte ein Bezirk auf Orange geschaltet werden und ZuschauerInnen somit verboten sein, schlägt die SPÖ als Kompromiss eine Entschädigung von 1.500 Euro für den Verein bei der Austragung eines Geisterspiels vor“,

kündigt Scheele einen entsprechenden Antrag der SPÖ in der nächsten Landtagssitzung an und erklärt: „So könnten wir wenigstens gewährleisten, dass unsere Vereine in dieser schwierigen Zeit Einnahmen lukrieren und somit ihr Überleben sichern können!“